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Sörensenstr. 45
24143 Kiel
Tel.: 0431 - 733307
Fax: 0431 - 733308 |
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Das Brandungsangeln
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Viele von Ihnen werden es wissen, Brandungsangeln hat uns weit über die Grenzen von Schleswig- Holstein hinaus, bekannt gemacht. Nicht ohne Stolz, können wir wohl auch behaupten, dem Brandungsangeln in Deutschland einen gehörigen "Schub" nach vorne gebracht zu haben. Brandungsangeln ist immer noch eine unserer größten Leidenschaften. Etliche Weltmeistertitel haben wir nach Kiel geholt. Viele Angler, die heute sehr erfolgreich in verschiedenen Meeresteams fischen, wurden von uns inspiriert und ausgerüstet. Wir wissen eigentlich immer, wo gut gefangen wird und womit. Wir zeigen Ihnen, wie Sie richtig werfen und was Sie wirklich brauchen. Viel nützliches Zubehör ist von uns entwickelt worden, vieles, was Sie woanders |
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vergeblich suchen werden. Sie sollten es nicht versäumen, sich einmal persönlich von Günter Großmann, der schon an 10!! Weltmeisterschaften teilgenommen hat und mit 5 Weltmeistertiteln einer der erfolgreichsten Brandungsangler der Welt ist, beraten zu lassen. |
Ein paar Tipps zum Brandungsangeln
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| Erfolgreiches Brandungsangeln steht und fällt mit den richtigen Ködern. Nur wirklich frische Wattwürmer und Seeringelwürmer verwenden. Immer mit einer Ködernadel die Würmer aufziehen, so verhindern Sie das vorzeitige Auslaufen der Köder. Auch halten die empfindlichen Würmer so besser am Haken, vor allem während der Wurfphase. Übrigens verwenden wir an der Küste extra lange Ködernadeln, die scherzhaft "Fahrradspeichen" genannt werden und die problemlos 4 – 5 Wattwürmer aufnehmen. Nicht mit den Ködern geizen! Fische beißen nicht aus Mitleid! Alle 15 Minuten sollte Köderwechsel erfolgen. Ziehen Sie stets 1 – 2 Wattwürmer und 1 Seeringelwurm auf einen Haken. Denken Sie immer daran, Fische finden ihre Nahrung in der Brandung, fast ausschließlich über den Geruchssinn. Wenn Sie also 4 Stunden mit 2 Ruten mit je 2 Haken angeln wollen, so sind 120 Wattwürmer und ca. 100g Sandwürmer das Minimum. Ein großes Thema, ist immer das Werfen. Viele denken jetzt sicher an "Bleimonster" von 200g und mehr und an Wurfweiten von jenseits der 180m. Sicher gibt es einige Könner die solche Werte schaffen, nötig ist es allerdings nicht. Mit Wurfweiten um die 100m, die mit der richtigen Gerätezusammenstellung, für jedermann machbar sind, sind Sie immer in der Lage viele schöne Fische zu fangen. Benutzen Sie nicht zu schweres Blei, meistens reichen 150 – 180g voll aus. Es kommt auf die optimale Beschleunigung beim Wurf an und 220g sind nun einmal viel schwerer zu bewegen als z. B. 150g. Bleiben Sie beim Wurf stehen, bitte keine Anläufe wie beim Speerwurf. Ihr Wurf ist so viel kontrollierter und konzentrierter und auch gefahrloser möglich. Legen Sie das Wurfgewicht an gespannter Schnur in einer Flucht mit der Rute hinter sich am Strand ab. Werfen Sie dann das Gewicht mit dem ganzen Körper über den Kopf. Bitte keine Pendelwürfe, die sind sehr gefährlich und schwer zu kontrollieren und außerdem für 3– teilige Ruten und Stationärrollen ungeeignet. Ein beim Wurf abgerissenes Blei, wird schnell zum tödlichen Geschoss! Beschleunigen Sie bis etwa in die 10 – 11 Uhr – Stellung, also "peitschen" Sie nicht in das Wasser mit der Rutenspitze. Vergessen Sie nicht: immer die Rollenbremse fest zu und schützen Sie Ihren Finger mit Tape oder ähnlichem. Trainieren Sie das Werfen intensiv am Wasser oder auf der Wiese, dann klappt es auch im Dunkeln mit dem Fisch. In der Fachliteratur werden zum Teil sehr fängige Vorfachmontagen abgebildet und beschrieben, auch die fertig gebundenen Montagen, die der Fachhandel anbietet, sind mittlerweile von so guter Qualität das man bedenkenlos damit gute Erfolge erzielen kann. Wenn Sie selber "knüpfen" möchten dann fertigen Sie Ihre Vorfächer immer in der gleichen Länge. So gewöhnen Sie sich schnell an den richtigen Bewegungsablauf beim Werfen. Im Dunkeln ist so später alles Routine. Vorfachlängen von 1m –1,2m sind optimal. Verändern Sie nur Mundschnurlänge, Hakengröße und Mundschnurstärke je nach Wetterlage. Als Anhaltspunkt: Bei rauem Wasser kürzere Mundschnüre, ca. 20cm mit 0,40mm Stärke und 2/0 Haken, fischen. Bei ruhigem Wasser gilt, längere Mundschnüre, ca. 60 – 70cm mit 0,30mm – 0,35mm Stärke und 1 – 1/0 Haken benutzen. Wir fischen fast nur mit 2 – Haken – Montagen, lieber 20m weniger weit werfen, als auf die doppelte "Portion" lockende Köder zu verzichten. Es gibt kaum größere "Futterneider" als Plattfische, darum nach dem ersten Zupfer nicht gleich einholen, lieber etwas Schnur geben und noch ein wenig warten. Eine schöne "Dublette" ist nicht selten der Lohn.
Mehr Interessantes über das Brandungsangeln, erfahren Sie bei uns im Geschäft oder demnächst auf dieser Seite.
Mehr Interessantes über das Brandungsangeln, erfahren Sie bei uns im Geschäft oder demnächst auf dieser Seite. |
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Das Meerforellenangeln
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Das saubere Ostseewasser mit seinen unzähligen Einläufen von Flüssen und Auen sorgt für einen guten Bestand an Meerforellen, Regenbogenforellen und auch echten Lachsen. Haben Sie schon einmal die anglerische Sternstunde eines Meerforellendrills erlebt? Haben Sie schon einmal das pure "Silber" der Ostsee in den Händen gehalten? Nein? Wir von Großmann’ s Angeltreff zeigen Ihnen den Weg dort hin. Erleben Sie beeindruckende Momente des Fischfangs beim Drill von Meerforellen, von im Meer lebenden Regenbogenforellen, den sog. "Steelheads" oder sogar von Lachsen. Der Fang dieser majestätischen Fische ist bei uns an der Ostsee das ganze Jahr über möglich. So vielfältig wie die Küsten Schleswig-Holsteins, so verschieden sind die Möglichkeiten des Fanges dieser Tiere. Für alle Angelarten haben wir das richtige Know-how und selbstverständlich auch das passende Gerät. Heiner und Dieter sind begeisterte Spinnfischer, wobei Dieter den "Familienrekord" mit einer 20 Pfund schweren Meerforelle knapp vor Günter hält. Günter fischt fast ausschließlich mit der Fliege in dänischen Auen, aber auch sehr erfolgreich im Meer. Für alle diejenigen, die es auch schon immer mal mit der Fliege versuchen wollten, sich aber nie an eine Flugangelausrüstung herangetraut haben, gibt es jetzt von uns eine spezielle Methode mit Spinnrute, Spirolino und Fliegenschnur, die wir Ihnen gern erklären. Aber bitte Vorsicht, denken Sie daran, Meerforellenangeln macht süchtig und die Zahl der Abhängigen steigt. Eine interessante Variante stellt bei ruhigem Wetter auch das Fischen mit den Bellyboat dar. Extra für diese Angelart konzipierten wir eine besonders leichte Einhand-Rute die eine Unzahl von Würfen ohne Ermüdung ermöglicht.
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Ein paar Tipps zum Meerforellenangeln
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Vorbereitung ist auch hier der halbe Fang. Stellen Sie sich auf die klimatischen Verhältnisse im Ostseewasser gut ein. Wenn Sie nach einer halben Stunde nur noch Ihre aufeinander schlagenden Zähne hören ist es mit der Angelfreunde schnell vorbei. Neben einer Neopren-Wathose, die mindestens 5 mm stark sein sollte, gehört gute Fleece–Unterbekleidung genauso wie eine regendichte Watjacke zur Grundausstattung. Viel leichter fischt es sich, wenn man am Strand ein kleines Depot weiß, wo eine Thermoskanne mit heißem Tee oder Kaffee auf einen warten. Egal welche Angelart Sie bevorzugen, befischen Sie immer erst den Bereich unmittelbar vor Ihren Füßen. Viele Fische werden durch hastiges Hineinwaten ins Wasser verscheucht. Beim Spinnfischen dem sog. Blinkern ist ein schnelles Einholen des Blinkers oft erfolgreicher als eine langsame Führung. Denken Sie immer daran, so schnell wie eine Meerforelle schwimmen kann, können Sie gar nicht drehen. Bei schneller Führung kann der Fisch nicht lange zaudern, er schnappt blitzschnell zu und durch die hohe Einholgeschwindigkeit, haben Sie schon einen halben Anhieb gesetzt. Sie reduzieren ebenfalls die Menge der "Nachläufer" enorm, auch Blinkerverluste aufgrund von Grundhängern halten sich so in Grenzen. Sollte es trotzdem zu "Nachläufern" kommen, verringern sie auf keinen Fall die Einholgeschwindigkeit. Meistens drehen die Fische dann desinteressiert ab. Lassen Sie Ihren Blinker schlagartig bis zum Grund durchsacken und zählen Sie im Geiste 21....22 dann kurbeln Sie einfach weiter, sehr oft kommt dann sofort die Attacke. Das Blinkersortiment in den Angelfachgeschäften ist oftmals sehr verwirrend. Am besten entscheiden Sie sich für gut "fliegende" Modelle. Haben Sie auch keine Angst vor "Schwergewichten" von 30g und mehr, ein deutliches Plus an Wurfweite kann manchmal entscheidend sein. Wenn Sie 4 Angler nach ihren Lieblingsmodellen fragen, werden Sie wahrscheinlich 4 verschiedene Modelle genannt bekommen. Das tolle ist, jeder der 4 Angler, fängt seine Fische. Bald werden Sie sich für Ihr Lieblingsmodell entschieden haben und Sie werden Fangen, weil Sie Vertrauen in Ihr "Lieblingseisen" haben. Zu Ihrer Ausrüstung sollte auch ein guter Watkescher gehören. Er ist am besten aus Holz, so schwimmt er, während Sie angeln, an Ihrer Wathose befestigt immer griffbereit, neben Ihnen. Von sinkenden Keschern kann nur abgeraten werden. Sie verhaken sich am Grund oder noch schlimmer "Sie" verhaken sich in Ihrem eigenen Kescher. Es ist nicht wirklich schön wenn man bei 7 Grad Wassertemperatur die Badesaison eröffnet, nur weil man mit beiden Füssen im eigenen Netz gestanden hat. Erwerben Sie lieber ein schön großes Modell mit recht tiefen Netz, so müssen Sie nach einem aufregenden Drill nicht auch noch "Zielübungen" machen. Die meisten Fische gehen immer noch während der Landung verloren.
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| Das Pilkangeln |
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Das Kunstköderangeln In der Ostsee wird im Volksmund auch "Pilken" genannt Einen Tag dem Alltag entfliehen, den salzigen Geschmack von Meer und Seewind schmecken und in geselliger Runde mit Gleichgesinnten einige schöne Dorsche erbeuten. Ein zur Zeit stabiler Dorschbestand in der westlichen Ostsee, machen dieses möglich. Kutterkapitäne, die sich seit dem Wegfall des zollfreien Einkaufs, in noch stärkeren Maße auf die Interessen der Angler konzentrieren. Es wird Dorsch gesucht und auch gefunden. Heiner und sein Bruder Dieter Großmann haben wohl fast jeden Kutter schon einmal "unter ihren Stiefeln" gehabt. Viele Titel haben Beide im Kunstköderangeln- dem Pilken sowie im Naturköderangeln schon gewonnen. Bei uns finden Sie von der absoluten Profiausrüstung, bis zur preiswerten Gelegenheitsangel, für jeden Geldbeutel etwas. Was Sie hier nicht finden, brauchen Sie auch nicht.
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Ein paar Tipps zum Pilken auf der Ostsee
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Fischen Sie nicht mit zu schweren Pilkern. In 80% der Ausfahrten reichen 100-125g Pilkergewichte völlig aus. Fischen Sie keine Schnüre über 0,35mm Stärke oder versuchen Sie es doch mal wie Dieter Großmann mit geflochtenen Schnüren in 0,16mm– 0,18mm.Der Kontakt zum Pilker ist so viel intensiver, und durch den viel geringeren Schnurauftrieb können Sie leichter fischen als ihre Mitangler mit Monoschnüren. An dünneren Schnüren spielen der Pilker und die Beifänger viel besser. Der Kontakt zur Montage ist leichter zu halten, und Sie spüren jeden Zupfer sofort. Auch ist der Drill mit feinem Gerät ein Erlebnis für sich. Fischen Sie Ruten mit mindestens 3m Länge, der längere Hebel ermöglicht nicht nur deutlich bessere Wurfweiten er verbessert auch die Köderführung enorm. Profis fischen mit Rutenlängen von 3,50m und länger. Wenn Sie mit geflochtenen Schnüren fischen möchten, sollte ihre Rolle über ein Wormshaftgetriebe verfügen. Das Wormshaftgetriebe ermöglicht eine immer gleichmäßige Wicklung. Oftmals halten Rollen ohne Wormshaftgetriebe den Strapazen beim Pilken nicht lange stand und quittieren ihren Dienst. Knoten Sie ihr Pilkvorfach so, dass der Seitenarm, an dem der Twister befestigt wird, nach oben zeigt. Der Seitenarm verdreht sich so nicht und er steht besser ab. Binden Sie ihre Vorfächer 0,45mm– 0,50mm stark, auch die Seitenarme. Die gesamte Vorfachlänge sollte etwa 1– 1,2m lang sein. Binden Sie den ersten Seitenarm ca. 40cm über dem Pilker an und den zweiten Seitenarm ca. 60– 70cm über dem Ersten. Die Seitenarmlänge kann variieren zwischen 20– 25cm Länge (Hier klicken, um das Vorfach zu sehen). Twister sollten 7cm lang sein und ein Kopfgewicht von 3,5g haben. Zu den Farben nur soviel, wir haben immer Japanrot, Schwarz und Schwarzrot dabei. Bei den Pilkern hat jeder so seinen eigenen Favoriten, entscheidend wie so oft beim Angeln, wichtig ist das man daran glaubt. Wir fischen den Pilker fast ausschließlich ohne Drilling, kein Fisch wird mehr von Außen gehakt. Grundhänger gehören fast der Vergangenheit an und glauben Sie nicht, wir fangen weniger. Probieren Sie es aus, Sie werden erstaunt sein, über ihre Fangausbeute.Auch große Fische nehmen gern den Twister.
Wir hoffen, bei Ihnen ein wenig Interesse geweckt zu haben, sollten noch Fragen offen sein, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. |
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Mo - Fr:
Sa: |
8:30 - 18:00
8:30 - 16:00 |
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